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Dürr Dental feiert: 50 Jahre Röntgentechnik aus Bietigheim-Bissingen

Die Dürr Dental SE feiert in diesem Jahr 50 Jahre Röntgentechnik. 1968 entwickelte das Unternehmen das erste vollautomatische Röntgenfilm-Entwicklungsgerät. Heute zählt Dürr Dental weltweit zu den Marktführern für die digitale Bildgebung und bietet eine vollständige Palette diagnostischer Systeme für Zahnärzte an.

Wie alles begann: der Procomat

Als Dürr Dental Ende der 1960er-Jahre das vollautomatische Röntgenfilm-Entwicklungsgerät „Procomat“ vorstellte, galt dieses als kleine Revolution. Es vereinfachte die Arbeit der Zahnarzthelferinnen spürbar, machte sie sicherer und effizienter. Das machte Dürr Dental seinerzeit zu einem Pionier der modernen Röntgenfilmentwicklung. Heute treibt das Unternehmen die Digitalisierung der dentalen Diagnostik aktiv voran. „Wir möchten mit innovativen digitalen Systemen zur Bildgebung Diagnose-Workflow in Zahnarztpraxen optimieren, Diagnosen noch sicherer machen und die Strahlenbelastung des Patienten weiter senken“, betont der Vorstandsvorsitzende Martin Dürrstein.

Heute: Innovationsführer in der Speicherfolientechnologie

50 Jahre später gilt Dürr Dental besonders in der Speicherfolientechnologie weltweit als Innovationsführer. Im Gegensatz zum Röntgenfilm bieten die wiederverwendbaren Speicherfolien bei gleicher Handhabung einen höheren Belichtungsspielraum sowie eine wesentlich höhere Auflösung und kommen mit einer deutlich geringeren Strahlendosis aus – ein Vorteil für den Patienten. Chemikalien, die bevorratet und entsorgt werden müssten, entfallen. VistaScan Speicherfolienscanner „übersetzen“ die Daten der belichteten Folie dann in ein hochauflösendes digitales Bild, das sich zur Diagnoseunterstützung mit den Filtern der Dürr Dental Imaging-Software bearbeiten lässt.

Hochentwickelte digitale Röntgentechnik

Darüber hinaus gehören zum digitalen Produktportfolio von Dürr Dental auch innovative Röntgengeräte für 2D-Panoramen oder 3D-Darstellungen sowie für Fernröntgenaufnahmen. Hinzu kommen die modernen VistaCam Intraoral-Kamerasysteme, teils mit HD-Bildqualität. Sie erleichtern u.a. die Karies- und Plaque-Diagnostik, vereinfachen die Kommunikation mit dem Patienten und machen Behandlungsempfehlungen noch besser nachvollziehbar. Auch einen eigenen Röntgenstrahler zur Belichtung der Speicherfolien bietet das Unternehmen an. „Wir sind stolz darauf, dass wir mit unseren Imaging-Systemen heute den kompletten Workflow der digitalen Bildgebung abdecken können“, unterstreicht Martin Dürrstein den ganzheitlichen Anspruch von Dürr Dental. Diesen Weg wollen die Bietigheim-Bissinger auch in Zukunft verfolgen.

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