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12.03.2019

Dreidimensionale Einblicke und anwenderfreundliches Fernröntgen: Mit dem VistaVox S und dem VistaVox S Ceph erfüllt Dürr Dental höchste diagnostische Ansprüche von Zahnärzten und Kieferorthopäden

Verlagerte Weißheitszähne, filigrane Wurzelkanäle oder navigierte Implantation – dreidimensionale Röntgenbilder unterstützen Zahnärzte und Kieferchirurgen bei sicheren Diagnosen im Praxisalltag. Als Anbieter für Systemlösungen hat Dürr Dental neben dem VistaVox S für hervorragende zwei- und dreidimensionale Aufnahmen eine weitere Neuheit entwickelt: Das VistaVox S Ceph verfügt über alle Qualitäten des VistaVox S – erweitert durch sechs Programme für zeitsparende Fernröntgenaufnahmen bei minimierter Strahlendosis. 

Zahnärzte profitieren beim Panoramaröntgen bereits von der S-Pan-Technologie. Hierbei selektiert das VistaVox S aus einer Vielzahl paralleler Schichten die Bildbereiche, die der Anatomie des Patienten am besten entsprechen, heraus. Das Ergebnis: Abbildungen gemäß der tatsächlichen Lage des Gebisses, die in bestimmten Grenzen selbst Fehlpositionierungen ausgleichen. Dies bedeutet weniger Wiederholungsaufnahmen und eine enorme Zeitersparnis.

Neben den 17 Panoramaprogrammen bietet das VistaVox S Ceph alle wichtigen Funktionen des Fernröntgens für die Kieferorthopädische Praxis. Dazu zählen die Optionen „Kopf Lateral“, „Kopf Full Lateral“, „Kopf PA“, „Submentovertex“, „Waters View“ und „Hand“. Ein weiterer Vorteil: Die Innovation wird den wichtigsten Anforderungen zukunftsorientierter Röntgendiagnostik gerecht. In nur 1,9 Sekunden Scanzeit entstehen Bilder von außergewöhnlicher Qualität und Schärfe – bei geringstmöglicher Strahlendosis. Möglich wird dieses Alleinstellungsmerkmal durch sensible High-Sensitivity-Csl-Sensoren. Wie bei allen Produkten von Dürr Dental stehen auch beim VistaVox S Ceph reibungslose Abläufe und Anwenderfreundlichkeit im Blickpunkt. Deshalb verfügt die Produktneuheit über zwei der hochentwickelten Sensoren. Das aufwändige und risikoreiche Umstecken zwischen 3D-Röntgengerät und Ceph- Ausleger entfällt. Der Anwender wählt das gewünschte Programm, platziert den Patienten und kann sofort mit dem Röntgen beginnen.

Genau wie das VistaVox S, sticht das VistaVox S Ceph durch sein ideales 3D- Abbildungsvolumen, Ø 130 x 85 mm, hervor. Es orientiert sich an der menschlichen Kieferform und bildet deshalb genau den Bereich ab, der für die Diagnostik relevant ist – inklusive der hinteren Molaren. Grundlage hierfür ist eine spezielle Umlaufkurve. Zusätzlich verfügt das Gerät über Ø 50 x 50 Millimeter Volumen, wenn die Indikation nur die Darstellung einer bestimmten Kieferregion erfordert. Eine weitere Möglichkeit zur Strahlenreduktion bietet der Standard Qualität-Modus, zum Beispiel bei der Implantatplanung oder zur Untersuchung der Nebenhöhlen. In dieser Einstellung ist die Strahlenexposition um 62 Prozent geringer, als im HQ-Modus.

Mit der Neuentwicklung von Dürr Dental steht Zahnärzten, Kieferorthopäden oder Gemeinschaftspraxen ein „All-in-One“-Gerät für die gesamte Bandbreite der Röntgendiagnostik zur Verfügung. Die Praxen erhalten Panorama-,Ceph- und 3D-Aufnahmen in bestmöglicher Qualität.

Auf der IDS 2019 in Köln präsentiert Dürr Dental die Neuentwicklungen aus der VistaVox Familie. Das Messe-Team steht für alle Fragen zur Verfügung.

Dreidimensionale Einblicke und anwenderfreundliches Fernröntgen mit dem VistaVox S Ceph

Dreidimensionale Einblicke und anwenderfreundliches Fernröntgen mit dem VistaVox S Ceph

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