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30.05.2015

Eine scharfe Sache

Was moderne 2D-Panoramaröntgengeräte mit Kochkunst gemeinsam haben. Mit der Röntgendiagnostik verhält es sich wie mit dem Kochen: qualitativ hochwertige Zutaten sind die Basis für kulinarische Genüsse, aber den feinen Unterschied zwischen einer guten und einer exzellenten Mahlzeit macht erst die Auswahl der richtigen Gewürze. So wie eine feine Schärfe ungeahnte Geschmacksnuancen weckt, geben scharfe Röntgenbilder anatomische Feinheiten preis, die sonst verborgen geblieben wären. Ebenso wie es viele gute Kochrezepte gibt, gibt es heute auch viele leistungsstarke Röntgengeräte.

Doch nur die besten aus beiden Bereichen schaffen es, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Um herauszufinden, wo der feine Unterschied zwischen „gut“ und „herausragend“ liegt, empfiehlt es sich, „zu probieren“ und „zu vergleichen“. Dr. Wiebke Semper-Hogg, Leiterin der Sektion Bildgebung und implantologische Diagnostik der » Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Uni Freiburg hat dies im Falle des neuen VistaPano S getan und ist begeistert von dem Ergebnis. Mit High-Speed und reduzierter Strahlendosis hat das innovative 2D-Panoramaröntgengerät der erfahrenen Röntgenologie-Expertin neue digitale Einsichten in der Diagnostik ermöglicht.

Auch ihre Klinikkollegen sind inzwischen auf den Geschmack gekommen und verlangen ausdrücklich VistaPano-Aufnahmen. „Einzelne Kolleginnen und Kollegen fordern VistaPano-Aufnahmen aufgrund ihrer Detailschärfe bereits als Alternative zum Röntgenstatus an“, sagt Semper-Hogg, „denn auch das vertikale Knochenangebot sowie der Verlauf des Nervus alveolaris inferior sind sehr deutlich dargestellt, was beispielsweise innerhalb der implantologischen Diagnostik ein entscheidender Aspekt ist – natürlich immer unter der Voraussetzung, dass eine 2D-Aufnahme ausreichend ist.“ Semper-Hogg weiß, wovon sie spricht: Im Laufe der Jahre hatte sie ausreichend Gelegenheit, verschiedene Panoramageräte auszuprobieren und auf Herz und Nieren zu prüfen. Wichtig war ihr dabei nicht die Schönheit des Bildes, sondern die Möglichkeit, einfacher zur sicheren Diagnose zu gelangen, wie sie sagt. Eine gesicherte Ausgangsdiagnostik und in einigen Fällen sogar eine erweiterte Ausgangsdiagnostik kann ihrer Meinung nach am besten das » VistaPano S mit seiner innovativen S-Pan-Technologie gewährleisten.

Die Röntgenspezialistin war ebenso wie ihre Kollegen verblüfft, wie schnell und präzise zum Beispiel das konkrete Ausmaß von Frakturspalten zu sehen ist. „Im normalen Klinikbetrieb fertigen wir schätzungsweise 150 Panoramaschichtaufnahmen in der Woche an, daher haben wir gute Vergleichsmöglichkeiten. Uns fiel sofort auf, dass VistaPano-Aufnahmen eine sehr gute Bildqualität haben“, so die Expertin.

Die außergewöhnliche Bildqualität basiert auf der innovativen S-Pan-Technologie: Während konventionelle digitale Geräte Panoramaaufnahmen auf Grundlage einer einzigen Schicht erzeugen, nutzt das neue Röntgengerät 20 Schichten, die übereinander liegen und weit in den Kiefer hineinreichen. Beim Generieren des Röntgenbildes sucht das Gerät innerhalb dieser 20 Schichten, die jeweils in 1.000 Fragmente unterteilt werden, automatisch den jeweils schärfsten Bereich des Kiefers aus und setzt die Ergebnisse zu dem bestmöglichen Panoramabild zusammen. Daher sind Detailzeichnung, Kontrastreichtum und Bildschärfe bestechend, wie Dr. Wiebke Semper-Hogg versichert.

Doch nicht nur auf Schärfe, sondern auch auf Schnelligkeit kommt es an. Denn gerade in einem Klinikbetrieb mit vielen unterschiedlichen Patienten, unter anderem Patienten mit körperlichen Einschränkungen, komplexeren Befunden, oder auch Kindern zählt buchstäblich jede Sekunde – das neue 2D-Panoramaröntgengerät benötigt dank seines Schnellscanmodus nur sieben Sekunden für ein OPG und auch die einfache „Face-to-Face“-Positionierung ist hilfreich im Umgang mit kleinen und großen Patienten.

„Unser Röntgenteam ist von der anwenderfreundlichen Bedienung und Navigation überzeugt, denn das trägt zu einem störungsfreien Ablauf während des Röntgenvorgangs bei“, so Semper-Hogg. „Alle Einstellungen sind auf einen Blick eindeutig auf dem intuitiven Sieben-Zoll-Touchdisplay zu sehen. Auch Ungenauigkeiten bei der Patientenpositionierung werden ausgeglichen und Wiederholungsaufnahmen entfallen. Das spart Zeit und der Patient ist keiner unnötigen Strahlenbelastung ausgesetzt.“

Dass auch in schwierigen Fällen keine Aufnahmen verloren gehen, dafür sorgt die automatische Schnellspeicherfunktion der » Imaging-Software DBSWIN. Sie erleichtert auch die Dokumentation von Aufnahmen, die das VistaPano S erstellt hat.

Mit insgesamt 17 verschiedenen Röntgenprogrammen, davon vier Kinderprogrammen, ist das Gerät für ein breites diagnostisches Spektrum ausgestattet. Neben der Panoramafunktion deckt es auch Bissflügelaufnahmen, Kiefergelenkaufnahmen zur Funktionsdiagnostik, Sinusaufnahmen zur Darstellung der Nasennebenhöhlen sowie Halbseitenaufnahmen vollständig ab. Beim Kinderaufnahmemodus mit verkleinertem Belichtungsbereich reduziert sich zudem die Strahlendosis um 45 bis 56 %, ohne dass diagnostische Informationen verloren gehen.

„Das Gerät eignet sich meiner Meinung nach für alle Bereiche der Zahnmedizin“, so die Einschätzung von Dr. Semper-Hogg. „Besonders Praxen, die Wert auf eine unkomplizierte und schnelle Diagnostik legen und denen es wichtig ist, die Aufnahmen patientenfreundlich mit möglichst geringer Strahlenbelastung und geringer Umlaufzeit zu erstellen, ist das VistaPano S sehr zu empfehlen.“

Veröffentlicht von: rf/tk 04/16
Ein Messebesucher testet auf der IDS 2015 das VistaPano S

Ein Messebesucher testet auf der IDS 2015 das VistaPano S