Der Einsatz von aufbereiteten Amalgambehältern setzt aus Sicht von DÜRR DENTAL voraus, dass mögliche Rückstände absolut zuverlässig und dauerhaft entfernt werden können. Vor diesem Hintergrund stellt DÜRR DENTAL für sich und seine Kunden hohe Anforderungen an die sichere und nachweislich wirksame Wiederaufbereitung von Behältern, die mit quecksilberhaltigen Abfällen in Kontakt gekommen sind.

„Für DÜRR DENTAL haben der Schutz von Anwendern, Patienten und Umwelt hohe Priorität. Die Untersuchungsergebnisse von DÜRR DENTAL zeigen, dass in einzelnen aufbereiteten Amalgambehältern weiterhin Quecksilber nachweisbar sein kann. Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse und des hohen Stellenwerts von Anwender‑, Patienten‑ und Umweltschutz setzt DÜRR DENTAL derzeit konsequent auf Einweg-Amalgambehälter.“ so Matthias Kuch, Business-Unit Leiter Equipment bei DÜRR DENTAL.

Mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich der Amalgamabscheidung entwickelt DÜRR DENTAL Lösungen, die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Umweltverantwortung miteinander verbinden. Kontinuierliche Investitionen in Forschung, Produktentwicklung und Qualitätsmanagement tragen dazu bei, den hohen Anforderungen von Zahnarztpraxen weltweit gerecht zu werden. Die Untersuchungsergebnisse bestätigen aus Sicht von DÜRR DENTAL, dass beim Umgang mit Produkten, die mit quecksilberhaltigen Stoffen in Berührung kommen, besondere Sorgfalt erforderlich ist.

Die vorstehenden Aussagen geben die derzeitige Einschätzung von DÜRR DENTAL auf Basis der vorliegenden Untersuchungsergebnisse wieder. DÜRR DENTAL beobachtet die weitere wissenschaftliche und regulatorische Entwicklung zur Wiederaufbereitung von Amalgambehältern und wird seine Bewertung erforderlichenfalls anpassen.